Monat: Juni 2017

Jeansrock im zweiten Anlauf – ein blaues Redesign

Obwohl ich auch gerne einfache Da-kann-man-nix-falsch-mit-machen-Basics nähe, mag ich es besonders, auch mal mit ungewohnten Farben, Materialien und Schnitten zu experimentieren. Manchmal führt das zu richtigen Aha-Erlebnissen, weil mir ein Teil viel besser gefällt als ich erwartet hätte. Es gibt aber auch Fehlversuche, bei denen ganz schnell klar ist, dass ich sie nie tragen werde. Die schaffen es gar nicht erst in den Kleiderschrank (und schon gar nicht auf den Blog), sondern werden gleich verschenkt oder wieder aufgetrennt.Weiterlesen

Nähen macht glücklich. Yoga auch.


Nähen ist mein Yoga – zu diesem Hashtag gibt es mehr als siebzigtausend Bilder auf Instagram. Auch auf Kaffeebechern und Einkaufsbeuteln habe ich den Spruch schon gesehen. Aber immer wenn ich ihn lese, bin ich skeptisch. Denn eigentlich bedeutet er doch, dass man, wenn man näht, kein Yoga braucht. Und das wiederum hieße, ich müsste auf eines meiner beiden Lieblingshobbies verzichten. Geht gar nicht. Denn für mich ist es so, dass Nähen Yoga nicht ersetzt, sondern ergänzt. Klingt komisch? Vielleicht, aber tatsächlich gibt es einiges, was ich vom Yoga für’s Nähen gelernt habe und umgekehrt. Zum heutigen Weltyogatag (gibt’s wirklich) zeige ich Euch deshalb nicht nur mein neues Yogaoutfit in Aktion. Ich mache mir auch ein paar Gedanken über glückliche Näh-Yogis und meditatives Nahtauftrennen.Weiterlesen