Monat: Mai 2016

(Stoff-)Marktregeln – Meine Einkaufsstrategie

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Am Samstag hat der Stoffmarkt Holland Station in Dortmund gemacht. Trotz des auch sonst guten Angebots an Stoffläden in der Umgebung, lasse ich mir dieses Spektakel natürlich selten angehen. Zu meinem ersten Stoffmarkt vor ein paar Jahren ging ich total planlos, konnte mich gar nicht entscheiden, so viele schöne, bunte, preiswerte Stoffe und Kurzwaren zu verlockenden Angeboten gab es. Am Ende kaufte ich mehrere Coupons, weil ich so für wenig Geld eine bunte Auswahl mitnehmen konnte – und weil es drei zum Preis von zweien gab. Alle liegen heute noch unvernäht im Schrank.Weiterlesen

Ein fast schon kalligrafischer V-Ausschnitt

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Gemusterte Stoffe, ausgefallene Knöpfe, Ziernähte und Volants: alles so Sachen, die zwar ganz nett sind, auf die ich aber gut verzichten kann. Ausschnitte jedoch dürfen bei mir jede erdenkliche Form annehmen. Wer braucht schon einen banalen Rundhals, wenn er Wasserfall, U-Boot oder Karree haben kann. Klingt doch auch gleich viel aufregender. Oder eben V. Klingt nicht ganz so toll, geht aber vorne und hinten, groß und klein, breit, tief, mit was drunter oder auch nicht. Ist klar, was ich sagen will, oder?

Auf jeden Fall wusste ich bei diesem Raglanshirt aus der Burda 9/2014 schon beim Abzeichnen des Schnittmusters, dass ich es mögen würde. Weiterlesen

Die Yogatasche

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Eine gefühlte Ewigkeit lang habe ich meine Yogamatte in einer großen Beuteltasche transportiert, die ich mir mal in China gekauft hatte und die mit ihrem goldbunten Muster ein bisschen indisch und damit „yogamäßig“ aussah. Hab‘ ich mir zumindest eingeredet. Allerdings gab es zwei Nachteile: Die Henkel waren so kurz, dass die Tasche mir beim Radfahren immer von der Schulter rutschte, und die Yogamatte ragte halb aus dem Beutel heraus – blöd, wenn’s regnet.

Also musste eine „richtige“ Yogatasche her, in die nicht nur die Matte, sondern auch noch die darauf zu tragenden Klamotten passen.Weiterlesen